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Kontinuität an der Spitze des Sozialwerk-Trägervereins und erfolgreiche Projektarbeit "trotz Corona"

Presseinformation

Kontinuität an der Spitze des Sozialwerk-Trägervereins

Die Satzung des Trägervereins des Sozialwerks Hechingen und Umgebung gibt vor, dass alle zwei Jahre die Mitgliederversammlung die personelle Zusammensetzung des Gesamtvorstandes bestimmt und dieses Gremium dann selbst aus seiner Mitte die/den Vorsitzende/n und die/den stellvertretende/n Vorsitzende/n wählt.

Letzteres geschah nun in der coronabedingt aufgeschobenen ersten Sitzung nach der am 10. Dezember vorigen Jahres abgehaltenen Mitgliederversammlung. Der Gesamtvorstand wählte wiederum Jürgen Ulrich zum Vorsitzenden und Petra Spranger zur stellvertretenden Vorsitzenden.

Sozialwerk-Geschäftsführer Jürgen Weber dankte dem Vorsitzenden-Duo für die bisherige Arbeit und besonders für die Bereitschaft, das ehrenamtliche Engagement an der Spitze dieses großen bürgerschaftlichen Vereins fortzusetzen.

 

Erneut wiedergewählt: Jürgen Ulrich, seit 2012 Vorstandsvorsitzender des Sozialwerk Hechingen und Umgebung e.V. und Petra Spranger, seit 2014 stellvertretende Vorsitzende

 

Erfolgreiche Projektarbeit „trotz Corona“

Bei den Beratungen des Sozialwerk-Gesamtvorstandes ging es auch um grundsätzliche strukturelle Fragen und vor allem um Projektthemen.

Geschäftsführer Jürgen Weber berichtete, dass das Digitalisierungsprojekt jetzt abgeschlossen ist. Er lobte Projektleiterin Christiane Straßer und alle beteiligten Beschäftigten dafür, dass dieses „Mammutvorhaben trotz Corona gestemmt werden konnte“. Christiane Straßer: “Das war anstrengend. Erst die ständige, alltägliche Durchführung der für uns im gesamten Pflegebereich ohnehin schon besonders belastenden Corona-Hygienemaßnahmen und dann zusätzlich noch die sehr aufwändige Projektarbeit. Aber wir haben es geschafft!“. Vorstandsvorsitzender Jürgen Ulrich und die Mitglieder des Gremiums waren beeindruckt und zollten hohe Anerkennung für diese außergewöhnlichen Leistungen.

Und es wird schon wieder am nächsten Projekt gearbeitet, nämlich im Hinblick auf die Realisierung eines Seniorenzentrums in Jungingen. Dazu hatte Geschäftsführer Jürgen Weber bereits ein Rohkonzept entwickelt. Dieses sieht jetzt auch vor, in Jungingen eine Sozialwerk-Außenstelle im JuLiA-Zentrum (Junginger Lebenswelten im Alter) zu etablieren. Dort sollen eine Sozialstation-Einheit, eine Tagespflege-Einheit sowie weitere Räume für die Seniorenbetreuung entstehen. Der Gesamtvorstand ermächtigte seinen Vorsitzenden Jürgen Ulrich, Pflegedienst- und Verwaltungsleiterin Christiane Straßer sowie Geschäftsführer Jürgen Weber, der Gemeinde Jungingen anzubieten, dass das Sozialwerk als Bauinvestor auftreten und zusammen mit den Kaufinteressenten bezüglich der Seniorenwohnungen (Barrierefreies Service-Wohnen für Senioren) eine sogenannte Bauherrengemeinschaft bilden könnte. Jürgen Weber betonte: „Wir würden hierbei dann auch die administrativen Arbeiten und speziell die Koordinierungsaufgaben erledigen“.

Doch jetzt ist erst einmal die Gemeinde Jungingen am Zug. „Unser Angebotsschreiben liegt vor. Wir rechnen mit mindestens 1,5 Millionen Euro für die Geschäftsräume,“ benannte Vorstandsvorsitzender Jürgen Ulrich ergänzend die Größenordnung des Investitionsaufwands für das Sozialwerk.


 

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